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Volker Weidermann


Wenn ich eine Wolke wäre

Mascha Kaléko und die Reise ihres Lebens

Mit Leichtigkeit, Humor und großer Zuneigung nähert sich Volker Weidermann der jüdischen Dichterin Mascha Kaléko und erzählt vom entscheidenden Jahr ihres Lebens.

Preis

22,00 €

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Inhalt

Januar 1956: Siebzehn Jahre, nachdem Mascha Kaléko Nazi-Deutschland in letzter Minute verlassen hat, kehrt sie zurück. Es ist eine Reise in die Vergangenheit – verbunden mit der bangen Frage, ob sie auch eine in die Zukunft sein kann. Sie fährt nach Berlin, in die Stadt, in der sie glücklich gewesen war, in der sie als Dichterin erfolgreich geworden war, die sie liebte, und durch das ganze Land, ein ganzes Jahr lang. Fast täglich schickt sie Briefe nach New York, an ihren Mann, und erzählt – von märchenhaften Erfolgen, einem Wunder in Berlin, Abgründen, von einem alten, neuen Land. Volker Weidermann schreibt über ein einzelnes Jahr und zeigt darin ein ganzes deutsch-jüdisches Leben.

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Bibliografisches

Bedruckter fester Einband mit verkürztem Schutzumschlag, farbiges Vorsatzpapier, Lesebändchen, 240 Seiten, Einbandgestaltung von Clara Scheffler

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Besonderheiten

  • Für Literaturfans & Biografie-Liebhaber
  • Briefe, Erinnerungen und historische Momente verschmelzen zu einem einfühlsamen Porträt einer Ausnahmekünstlerin
  • Eine zarte Wolke unter pfiffigem Fotoumschlag
NR 17720X

Preis

22,00 €

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Rund ums Buch

Autor:innenportrait


Volker Weidermann, geboren 1969 in Darmstadt, war Gastgeber des „Literarischen Quartetts“ im ZDF. Er ist Kulturkorrespondent der ZEIT und Autor zahlreicher Bücher, darunter Mann vom Meer. Außerdem ist er Herausgeber der Reihe „Bücher meines Lebens“.

Produktdetails


ISBN
978-3-7632-7720-9
Erscheinungsdatum
12.3.2026
Seitenzahl
240
Größe
12,5 cm x 20,5 cm
Einbandart
Hardcover mit Schutzumschlag

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Presse

„Ein mitreißender und erhellender Einblick in die beklemmende Atmosphäre der Nachkriegszeit aus Sicht der emigrierten Autorin.“

- Irene Grüter, SRF

„Volker Weidermann berichtet liebevoll und leidenschaftlich [...] Eine kleine Expedition mit der großen Mascha Kaléko.“

- Ina Beyer, SWR Kultur

„Weidermanns Buch [...] lädt vor allem dazu ein, Mascha Kalékos Gedichte über die Liebe, die Einsamkeit und über die Hoffnung zu lesen.“

- Jürgen Kanold, Südwest Presse

„Volker Weidermann gelingt es sehr gut, Mascha Kalékos Zerrissenheit zu zeigen, ihre Liebe, insbesondere zu Berlin [...] Und daneben steht immer das Entsetzen darüber, in wie vielen Köpfen der Nationalsozialismus 1956 noch nicht besiegt war.“

- Thomas Böhm, rbb radioeins

„Mit großer, fast zärtlicher Sympathie beschreibt Weidermann Mascha Kaléko als Dichterin und Mensch.“

- Sybille Peine, Hessische/Niedersächsische Allgemeine

„Weidermanns großes Verdienst ist es, [...] ein ebenso vielschichtiges wie zugängliches Bild der leidenschaftlichen, empfindsamen, witzigen und verletzlichen Dichterin entstehen zu lassen.“

- Katrin Kaiser, Abendzeitung München

„Ein wunderbares Buch, das eine Frau auferstehen lässt, die unsere Gegenwart dringend brauchen könnte.“

- Wolfgang Popp, ORF Ö1 „Journal um acht“

„Letztlich überwiegt aber der Eindruck, dass da einer nicht über Mascha Kaléko schreibt, sondern durch sie.“

- Hannah Rau, WDR „Westart“