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Jegana Dschabbarowa


Die Hände der Frauen in meiner Familie waren nicht zum Schreiben bestimmt

Auf erfrischend ungewöhnliche Weise erzählt Jegana Dschabbarowa vom Kampf einer Frau mit ihrem konservativen Umfeld.

Preis

23,00 €

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Inhalt

Literatur aus Aserbaidschan/Russland

Die aserbaidschanische Community, die in Russland in der Diaspora lebt, ist streng konservativ. Der Körper der Frau gehört der Familie, muss die Eltern stolz machen, bis dann die Hochzeit gefeiert wird und der Ehemann übernimmt. Doch die Erzählerin beschreitet einen anderen Weg: zupft sich schon als Jugendliche die Augenbrauen, begegnet wütend lüsternen Männerblicken, statt die Augen zu senken. Eine schwere Erkrankung drängt und befreit sie zugleich aus ihrer Rolle der schönen, heiratsfähigen Tochter.

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Bibliografisches

Aus dem Russischen von Maria Rajer, Flexcover, Kopffarbschnitt, Lesebändchen, 144 Seiten, Einbandgestaltung von Cosima Schneider.
Erscheint in Zusammenarbeit mit LITPROM Promoting Global Stories

NR 177404

Preis

23,00 €

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Rund ums Buch

Autor:innenportrait


Jegana Dschabbarowa, geboren 1992 in einer aserbaidschanischen Familie in Jekaterinburg/Russland, ist Dichterin, Essayistin und Wissenschaftlerin. Die Hände der Frauen in meiner Familie waren nicht zum Schreiben bestimmt ist ihr Debütroman. 2024 war sie gezwungen, Russland zu verlassen, sie lebt heute in Hamburg

Produktdetails


ISBN
978-3-7632-7740-7
Erscheinungsdatum
8.6.2026
Seitenzahl
152
Größe
12,5 cm x 20,5 cm
Einbandart
Flexobroschur

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