Inhalt
Milwaukee, 1932: Die USA stecken in der Großen Depression, die Aufhebung der Prohibition steht kurz bevor, Al Capone sitzt im Knast. Hicks McTaggart, Privatdetektiv, soll die ausgebüxte Erbin eines Käsefabrikanten finden und nach Hause bringen. Doch er landet auf einem Ozeandampfer und schließlich in Ungarn – und von der Erbin fehlt weiterhin jede Spur. Als Hicks sie endlich findet, steckt er in Verwicklungen mit Nazis, sowjetischen Agenten, britischen Gegenspionen, Swing-Musikern und Liebhabern paranormaler Praktiken. Hoffnung bringt nur die große Zeit der Big Bands – und Hicks’ Talent als Tänzer.
Bibliografisches
Aus dem Englischen von Dirk van Gunsteren und Nikolaus Stingl, geprägter fester Einband mit Schutzumschlag, farbiges Vorsatzpapier, Lesebändchen, 400 Seiten, Umschlaggestaltung von Clara Scheffler unter Verwendung der Illustration „Bauernhof“ von Henning Wagenbreth
Besonderheiten
- Der neueste Roman des Postmoderne-Meisters – voll Ironie, Witz und literarischer Raffinesse
- Skurrile Nummer: Motive von Henning Wagenbreth auf sowie unter dem Umschlag
- Mit Hicks McTaggart mitten in der Depression, zwischen Nazis, Spionen, Musikern und Okkultem
Preis
24,00 €
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Rund ums Buch
Autor:innenportrait
Thomas Pynchon, geboren 1937 auf Long Island, studierte Physik und Englisch an der Cornell University, später schrieb er für Boeing technische Handbücher und verschwand. Sein einziger öffentlicher Auftritt fand 1953 an der Oyster Bay High School auf Long Island statt. Seine Bücher sind die einzigen öffentlichen Spuren seiner Existenz. Pynchon gilt als einer der bedeutendsten Schriftsteller der Gegenwart. Er lebt in New York.
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