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Teresa Präauer


Kochen im falschen Jahrhundert

Teresa Präauer liefert eine brillante und humorvolle Gesellschaftsdiagnose.

Preis

22,00 €

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Inhalt

Der Roman eines Abends und einer Einladung zum Abendessen, dessen Vorbereitungen und Nachwirkungen ein ganzes Jahrhundert umspannen. Schlau, witzig, heiter, und doch gleichzeitig begleitet von der latent angespannten Stimmung der Tischgemeinschaft. In ihren Gesprächen verhandeln sie große und kleine Themen, von „Foodporn“-Bildern im Internet über Kochen, Einkaufen und Wohnen als soziale Praktiken. Zunehmend wird der Abend komischer, tragischer, erotischer – während die Gastgeberin sich als nicht besonders talentiert in ihrer Rolle erweist. Ein Kammerspiel vom Feinsten – erzählt mit gedanklicher Schärfe und literarischer Brillanz.

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Bibliografisches

Fester Einband aus Strukturpapier, farbiges Vorsatzpapier, Lesebändchen, 200 Seiten, Einbandgestaltung von Marion Blomeyer

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Auszeichnungen

Longlist Deutscher Buchpreis 2023

Shortlist Österreichischer Buchpreis 2023

Nominiert für den Bayerischen Buchpreis 2023

Bremer Literaturpreis 2023

Besonderheiten

  • Ein geistreiches Kammerspiel
  • Klug und satirisch, voller Witz und Tiefgang
NR 174936

Preis

22,00 €

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Rund ums Buch

Autor:innenportrait


Teresa Präauer, geboren 1979 in Linz, studierte Germanistik und Bildende Kunst. Sie schreibt Romane, Essays, Geschichten und Erzählungen und wurde dafür mit zahlreichen Preisen geehrt, darunter dem aspekte-Literaturpreis, dem Erich-Fried-Preis und zuletzt dem Ben-Witter-Preis. Präauer lebt in Wien.

Produktdetails


ISBN
978-3-7632-7493-2
Erscheinungsdatum
14.9.2023
Seitenzahl
200
Größe
12 cm x 20 cm
Einbandart
Hardcover

Presse

„Teresa Präauer ist eine Autorin, die ich sehr schätze, weil sie mit einem ungeheuren artistischen Sprachgefühl zu Wege geht. In diesem Buch zeigt sie, dass sie mit diesem hintergründigen Witz gleichzeitig sehr gut Gegenwartsbeobachtung macht. Es ist ein kulinarischer und ein sinnlicher Roman.“ 

- Ijoma Mangold, SWR lesenswert Quartett

„Der Autorin gelingt ein unterhaltsames und entlarvendes Kammerspiel zwischen Selbstsuche und Selbstdarstellung am Herd.“ 

- Stephanie Metzger, SWR2 lesenswert Magazin

„‚Kochen im falschen Jahrhundert‘ hält die Waage zwischen realistischer Milieuskizze und entlarvender Satire. Aber das wirklich Interessante passiert hier auf der formalen Ebene. Es ist ein artifizielles Spiel, in dem sich die einzelnen Variationen ineinanderschieben und durch Reprisen und Wiederholungen verflechten“

- Frank Schäfer, taz

„Teresa Präauer schreibt scharfsinnig und voller Witz und entlarvt dabei gegenwärtige gesellschaftliche Entwicklungen.“

- Florian Kölsch, ORF ZIB

„Eine erlesene Verbindung von Literatur und Kulinarik“

- Buchjournal

„Es wird viel beobachtet, in diesem schlanken, leicht lesbaren und dennoch hochkomplexen Roman, der sein soziales Setting so präzise schildert, wie man es von Teresa Präauer inzwischen gewohnt ist.“

- Marc Reichwein, Die Literarische Welt