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Martin Suter


Melody

Auf der Suche nach einer verlorenen Liebe – eingängig und elegant, gespickt mit genussvoll-kulinarischen Momenten.

Preis

24,00 €

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Inhalt

Dr. Stotz, einst Politiker, ranghoher Milizoffizier und erfolgreicher Geschäftsmann, weiß, dass er nicht mehr lange zu leben hat. Gegen Kost, Logis und „faire Bezahlung“ soll nun der Student Tom Elmer seinen Nachlass ordnen. Bei gemeinsamen Kamingesprächen erzählt Dr. Stotz Tom von seiner großen Liebe Melody, wie er um die bezaubernde Buchhändlerin geworben und sie – nach ihrem rätselhaften Verschwinden – ein Leben lang gesucht hat. Zusammen mit Stotz’ Großnichte Laura beginnt Tom, Nachforschungen zu betreiben, die an ferne Orte führen – und in eine Vergangenheit, die voller überraschender Wendungen ist und in der Wahrheit und Fiktion nahe beieinanderliegen.

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Bibliografisches

Fester Einband mit Schutzumschlag, farbiges Vorsatzpapier, Lesebändchen, 336 Seiten, Umschlaggestaltung von Moni Port
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Besonderheiten

  • Endlich ein Liebesroman von Martin Suter
  • Auf der Suche nach einer verlorenen Liebe – eingängig und elegant
  • Gespickt mit genussvoll-kulinarischen Momenten
NR 17457X

Preis

24,00 €

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Rund ums Buch

Autor:innenportrait


Martin Suter, geboren 1948 in Zürich, feiert mit seinen Romanen und „Business Class“-Geschichten international große Erfolge. 2022 lief der Kinofilm von André Schäfer Alles über Martin Suter. Außer die Wahrheit am Locarno Film Festival. Suter lebt mit seiner Familie in Zürich.

Produktdetails


ISBN
978-3-7632-7457-4
Erscheinungsdatum
14.9.2023
Seitenzahl
336
Größe
11,6 cm x 18,4 cm
Einbandart
Hardcover mit Schutzumschlag

Presse

„‚Melody‘ ist ein eingängig und elegant geschriebener, höchst unterhaltsamer, aber auch lehrreicher Roman.“

- Christoph Vormweg, Deutschlandfunk

„‚Melody‘ ist ein richtig gutes Buch. Eines, das man traurig verabschiedet, weil es von jener Leichtigkeit ist, die ihren Grund in der valentinesken Schwere hat.“

- Gerhard Matzig, Süddeutsche Zeitung

„In diesem Roman jedenfalls ist nichts, was es zu sein vorgibt. Das macht ihn reizvoll bis zuletzt.“

- Roman Bucheli, Neuer Zürcher Zeitung

„Martin Suter ist in Höchstform.“

- Nora Zukker, Tages-Anzeiger