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Andreas Pflüger


Wie Sterben geht

Thrillerhandwerk in Perfektion!

Preis

24,00 €

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Inhalt

Winter 1983. Auf der Glienicker Brücke ist alles bereit: KGB-Offizier Rem Kukura soll gegen den Sohn eines Politbüromitglieds ausgetauscht werden. Mittendrin: Nina Winter, die Kukura als Einzige identifizieren kann. Doch dann wird Nina in ein Inferno gerissen, und ihr Schicksal sowie das von Rem wird zu einer Frage von Krieg und Frieden zwischen den Supermächten. Drei Jahre zuvor: Nina ist Analystin beim BND – eine Schreibtischagentin. Bis man ihr mitteilt, dass Kukura, Top-Agent des BND, seine weitere Zusammenarbeit von ihr abhängig macht. Nina soll als Führungsoffizierin nach Russland kommen. Sie weiß, das ist die Chance ihres Lebens. Doch sie ahnt nicht, dass sie beim KGB einen Todfeind haben wird …

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Bibliografisches

Fester Einband, farbiges Vorsatzpapier, Lesebändchen, 448 Seiten, Einbandgestaltung von KOSMOS

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Besonderheiten

  • Thrillerhandwerk in Perfektion
  • Spionage und Gegenspionage auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges
  • Bester deutschsprachiger Krimi des Jahres 2023
NR 175282

Preis

24,00 €

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Rund ums Buch

Autor:innenportrait


Andreas Pflüger wurde 1957 in Thüringen geboren. Zu seinen Werken zählen Theaterstücke, Hörspiele, Drehbücher, Dokumentarfilme und Romane. Nach seiner preisgekrönten Trilogie Operation Rubikon legt Pflüger nun seinen sechsten Roman vor. Er lebt in Berlin.

Produktdetails


ISBN
978-3-7632-7528-1
Erscheinungsdatum
14.3.2024
Seitenzahl
448
Größe
12,5 cm x 21 cm
Einbandart
Hardcover

Presse

„Pflügers Thriller schafft mit hohem Tempo, einer hohen sprachlichen Ausdrucksweise und jeder Menge Action ein lesenswertes Buch. Atmosphärisch dicht unterhält das Buch von der ersten bis zur letzten Seite und liefert eine Zeitgeschichte des Kalten Krieges.“

- Sven Trautwein, Frankfurter Rundschau

„Pflüger legt ohne Rücksicht auf Geld und Mut Thriller auf einem Niveau vor, von dem das deutsche Kino nur träumen kann [...] Penibel recherchiert ist das, gleißend mutig, voller Sprachwitz erzählt.“

- Elmar Krekeler, DIE WELT

„Es wirkt, als sei Pflüger im Moskau jener Jahre ein- und ausgegangen wie seine Hauptfigur … Man liest das atemlos und bedauert es, wenn das Buch zu Ende ist.“

- Peter Körte, Frankfurter Allgemeine Zeitung

„‚Wie Sterben geht‘ ist Andreas Pflügers bester Roman geworden: ausgetüftelte Action, lakonischer Witz, lyrisch verdichtete Sprache, teuflisch überraschender Plot … 450 Seiten atemberaubende Spannung.“

- Tobias Gohlis, Die ZEIT

„‚Wie Sterben geht‘ ist an jeder einzelnen Stelle so präzise konstruiert, und die Handlung entwickelt schon nach den ersten Seiten so einen Sog, dem man sich nicht entziehen kann. Es ist ein echter Pageturner.“

- Kolja Mensing , Deutschlandfunk Kultur – LESART