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Rebecca F. Kuang


Babel

Rebecca F. Kuangs spektakulärer Roman über die Kunst des Übersetzens, die Gewalt des Kolonialismus und die Opfer des Widerstands.

Preis

26,00 €

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Inhalt

1836. Oxford ist das Zentrum allen Wissens und Fortschritts in der Welt. Denn dort befindet sich Babel, das Königliche Institut für Übersetzung, der Turm, von dem die ganze Macht des Britischen Weltreiches ausgeht. Zusammen mit dem Inder Ramy, der Haitianerin Victoire und der Britin Letty studiert der aus China stammende Robin Swift mit Begeisterung die feinen Unterschiede zwischen den Sprachen. Doch der wahrgewordene Traum entfaltet schon bald seinen Schrecken. Denn was bloße Forschung zu sein scheint, ist mit der Unterwerfung ganzer Länder verbunden. Aber wie gegen ein Imperium kämpfen? Ein außergewöhnlicher Roman rund um die Schönheit von Sprache und die Grausamkeit von Kolonialismus.  

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Bibliografisches

Aus dem Englischen von Heide Franck und Alexandra Jordan, geprägter fester Einband, Farbschnitt, farbiges Vorsatzpapier, Lesebändchen, 736 Seiten, Einbandgestaltung von Clara Scheffler

NR 175150

Preis

26,00 €

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Rund ums Buch

Autor:innenportrait


Rebecca F. Kuang, geboren 1996 in Guangzhou, China, ist Marshall-Stipendiatin, Übersetzerin und hat einen Philologie-Master in Chinastudien der Universität Cambridge und einen Soziologie-Master in zeitgenössischen Chinastudien der Universität Oxford. Sie war u. a. für den World Fantasy Award nominiert. Sie promoviert in Yale in ostasiatischen Sprachen und Literatur.

Produktdetails


ISBN
978-3-7632-7515-1
Erscheinungsdatum
7.12.2023
Seitenzahl
736
Größe
14,5 cm x 21,5 cm
Einbandart
Hardcover

Presse

„‚Babel‘ hat zu Recht enormes Lob erhalten. Einfallsreich, fesselnd, leidenschaftlich und präzise.“

- The New York Times

„Auf faszinierende Weise geht es in dem Roman auch darum, wie Übersetzungen eine Brücke zwischen verschiedenen Sprachen und Kulturen schlagen, indem sie sie zwangsläufig ‚verfremden‘. Eine reiche, packende Geschichte, die es in sich hat.“

- The Guardian

„Das Aufregendste im Fantasygenre seit Harry Potter.“

- Denis Scheck, ARD druckfrisch